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7 einfache Angewohnheiten, um Deine Selbstdisziplin zu verbessern

Vor ein paar Tagen machte mir mein Mann ein wunderbares Kompliment. Er sagte mir, dass er mich für meine Stärke und Selbstdisziplin bewundert, dafür dass ich es schaffe, jeden Morgen Sport zu machen, täglich an meinem Blog und an meinen Zielenzu arbeiten.

Ich weiß, dass es schwierig ist, ein Meister der Selbstdisziplin zu werden. Und ich weiß, dass es schwer ist, Selbstdisziplin zu lernen. Denn manchmal scheint es, dass Du in bestimmten Aspekten Deines Lebens keine Kontrolle hast. Aber das stimmt nicht. Du hast sie, Du weißt es nur noch nicht.

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Indem Du lernst, wie Du Dir die Fähigkeiten zur Selbstdisziplin aneignest und aufbaust, kannst Du schlechte Gewohnheiten beenden, langfristige und kurzfristige Ziele erreichen und Dein Leben vollständig verändern.

Hier beschreibe ich Dir 7 Schritte, um Deine Selbstdisziplin aufzubauen und auf ein besseres Leben hinzuarbeiten, das Du verdienst, wenn Du dafür arbeitest.

7 einfache Angewohnheiten, um Deine Selbstdisziplin zu verbessern

1. Countdown, dann beginne

Wenn Du Dich besonders unmotiviert fühlst, zähle von zehn herab und zwinge Dich das zu tun, was Du gerade tun musst. Denn das Herabzählen eines schnellen Countdowns kann Dir helfen, Dich in die richtige mentale Stimmung zu versetzen, um motiviert zu werden.

Manchmal brauchen wir nur einen kleinen Anstoß, um den nächsten Schritt zu tun – so beginnt Selbstdisziplin.

2. Schreibe Deine Ziele auf, wo Du sie jeden Tag sehen kannst.

Wenn Du ein Ziel aufschreibst, wird es realistischer. Hänge es an einem Ort auf, an dem Du es oft sehen wirst, und inspiriere Dich selbst – an Deinem Schreibtisch, in Deinem Schlafzimmer, in Deinem Auto usw. Schreibe das Ziel in Deinen Jahresplaner. Setze es in Deinen Küchenkalender.

Du kannst Dir einmal pro Woche eine Kalendererinnerung in Deinem Telefon festlegen, die Dich an Dein Ziel erinnert. Sei aber nett zu Dir selbst. Erschrecke Dich nicht und schäme Dich nicht für Deine Ziele. Sei lieber glücklich, positiv und ermutigend.

Erhöhe die Selbstdisziplin, indem Du motivierende Zitate von Personen hinzufügst, die Du bewunderst.

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du die richtigen Ziele hast, nimm Dir die Zeit dazu und überprüfe sie. Nur so kannst Du sicherzustellen, dass sie mit den Dingen übereinstimmen, die Du Dir wirklich für Dich wünschst.

3. Erinnere Dich, warum Du angefangen hast.

Behalte Dein Endziel im Auge, ohne zu vergessen, wo Du begonnen hast. Erinnere Dich ständig daran, insbesondere wenn es schwierig wird, wie und warum Du Dir dieses Ziel gesetzt hast und was Du erreicht haben wirst, wenn Du fertig bist.

Stelle Dir vor, wie Du die vollständige Kontrolle über Dein Leben übernommen hast und Dein ganz bestimmtes Ziel erreicht hast. Richte Dir Erinnerungen in Deinem Telefon ein, um Dir selbst zu sagen, wie weit Du gekommen bist und wie stolz Du bist.

4. Setze Dir zuerst kleine Ziele.

Versuche nicht, Dich zu überfordern, indem Du Dir die Messlatte zu hoch einstellst. Baue Dein Vertrauen auf, indem Du Dir ein kleines Ziel setzt und erreichst, bevor Du Dich für ein großes Ziel entscheidest.

Wenn Du zum Beispiel das ultimative Ziel hast, fünf Kilometer ohne Anhalten zu laufen, dann setze Dir zunächst das Ziel, einen Kilometer zu laufen, ohne anzuhalten. Sei geduldig mit Dir selbst und versuche nicht, Dich frustrieren zu lassen.

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5. Übe Priorisierung

Entscheide, welche Aufgaben am wertvollsten sind, und organisiere dann Deinen Tag, um diese vollständig zu erledigen. Wenn Du Dir einen Tagesplan festlegst, wird die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Du unangenehme Aufgaben hinauszögerst.

Stelle Dinge, die Du nicht unbedingt liebst, ganz oben auf Deine Prioritätenliste, und Du wirst erleichtert sein, dass Du sie erledigt hast, anstatt sie auf einen anderen Tag zu verschieben.

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6. Erkenne Deine Schwächen.

Dann bekämpfe sie proaktiv. Erkenne, woran Du immer wieder scheiterst und wie Du das verhindern kannst. Wenn Du weißt, dass Du diesen Samstag einen 5-km-Lauf durchführen musst, aber Dein Freund am Freitagabend einen Grillabend veranstaltet, solltest Du diesen am besten auslassen.

Wenn Du weißt, dass Du eine Stunde früher arbeiten musst, aber ein kleiner Nachtschwärmer bist, beginne Dir eine Morgenroutine zuzulegen, um früher aufstehen zu können. Du hast die Mittel, um gegen Deine eigenen Dämonen zu kämpfen. Du musst sie nur jagen.

7. Suche Dir Freunde, die Dich zur Rechenschaft ziehen.

Du betrügst Deine Ziele seltener, wenn jemand, den Du bewunderst, zuschaut. Suche Dir „Deinen Helden“ (oder nur allerbeste Freundin/ Freund), der neben Dir ein Ziel festlegt. So könnt Ihr Euch gegenseitig anfeuern. Und wenn es hart auf hart kommt, könnt Ihr Euch gegenseitig bestärken.

Eine Bemerkung zum Schluss

Selbstdisziplin ist im Grunde nichts anderes, als Dich zu verpflichten, Dich zu verbessern und Dich zu stärken, wenn Du einmal ausrutschst. Als Erwachsener bist Du für Dein Leben und Dein Handeln verantwortlich. Niemand wird Dir sagen, was Du tun musst oder wird es für Dich erledigen. Die Stärke liegt allein bei Dir.

Aber wenn Du einmal begonnen hast, Dir diese Gewohnheiten zur Selbstdisziplin anzueignen, wirst Du feststellen, wie viel glücklicher, zufriedener und erfolgreicher Du sein wirst. Und dies ist es wert! Vertraue mir.

Welche dieser Gewohnheiten wirst Du zuerst umsetzen, um Deine Selbstdisziplin zu verbessern? Was ist Dein Tipp?

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