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So kannst Du Deine Ausgaben stoppen

So kannst du deine Ausgaben stoppen

An manchen Tagen fühlt es sich an, als ob deine Ausgaben nicht zu stoppen sind und außer Kontrolle geraten. Du schaust auf dein Bankkonto oder die leere Brieftasche und fragst dich: Wo ist mein Geld geblieben?

Hey, wir alle wissen, wie schwer es ist der Versuchung etwas zu kaufen zu widerstehen, selbst der kleinsten. Aber wie kannst du aufhören, Geld auszugeben und deine Ausgaben stoppen, wenn die Versuchung allgegenwärtig ist?

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So kannst Du Deine Ausgaben stoppen

Wenn du dir die gleiche Frage gestellt hast, als du einen Kaffee getrunken hast oder gegen Ende des Monats, und du gedacht hast, dass dein Gehalt wieder einmal nicht so lange gehalten hat, wie du es brauchtest, dann gibt es Möglichkeiten, wie du deine Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung, Haushaltswaren und solche, die für den Moment nicht notwendig sind, stoppen kannst.

So beginnst du deine Ausgaben zu stoppen

1. Erstelle ein Budget.

Wenn du mit dem Geldausgeben aufhören möchtest, musst du zunächst planen, wohin dein Geld gehen soll. Das nennt man ein Budget. Vielen graut vor dem Wort, da es restriktiv klingt und sich außerdem langweilig anhört.

Aber das ist es nicht. Ein Budget gibt dir tatsächlich die Freiheit, weil du endlich beginnst, deinem Geld mitzuteilen, dass du der/die Verantwortliche bist.

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2. Verfolge deine Ausgaben.

Du bist nun bereit, weniger Geld auszugeben, möchtest Deine Ausgaben stoppen und hast dein Budget festgelegt. Da gibt es aber noch etwas, was ich erwähnen möchte, bevor du weitermachst: Im Laufe des Monats musst du deine Ausgaben verfolgen. Dies zeigt dir nämlich, wohin dein Geld tatsächlich fließt.

Dazu kannst du ein schönes Haushaltsbuch verwenden, welches du dir selbst noch etwas gestaltest, damit es dir Spaß macht, deine täglichen Ausgaben einzutragen.

3. Setze dir Geldziele.

Damit du gewinnst, musst du dir Geldziele setzen. Diese bringen dich auf den Weg, deine Ausgaben so zu priorisieren, dass du später dahin kommen kannst, wo du möchtest.

Geld auszugeben ist nicht schlecht, wenn es geplant ist. Und Geldziele helfen uns, all diese Pläne in eine größere Perspektive zu bringen.

Wenn du Ziele für die Zukunft hast, wirst du zweimal darüber nachdenken, wie du dein Geld ausgibst.

4. Verwende keine Kreditkarten/ Verbraucherkredite.

Kreditkarten und auch dein Dispo geben dir ein falsches Gespür dafür, was du dir wirklich leisten kannst. Sie ermutigen dich zu Überausgaben, weil sie das Problem des heutigen Kaufs von morgen schaffen. Verwende keine Kreditkarten mehr. Beginne mit Bargeld zu zahlen. Dabei wird das Geld verwendet, das du tatsächlich auf deinem Bankkonto zur Verfügung hast.

Du wirst mehr über deine Ausgaben nachdenken, wenn du tatsächlich siehst, wie der Betrag auf deinem Konto schrumpft.

5. Gib jedem Euro einen Job.

Lass kein Geld herumliegen, ohne dass es etwas zu tun hat. Ein nicht investierter Euro wird vergeudet. Und wir haben schließlich keine Zeit für verspieltes Geld. Wir sparen mehr und geben weniger aus. Wir machen Fortschritte bei unseren Geldzielen, weil wir es ernst meinen.

Wenn du möchtest, dass dein Geld für dich arbeitet, musst du jedem einzelnen Euro etwas zu tun geben.

So kannst du die Ausgaben für Lebensmittel stoppen

1. Erstelle einen Essensplan.

Lege dir für alle Mahlzeiten einen Wochenplan fest. Das bedeutet nicht, dass du jeden Tag den ganzen Tag kochen musst. Dies bedeutet lediglich, dass du für Frühstück, Mittag, Snackzeit und Abendbrot vorbereitet bist und Lebensmittel hast.

Wenn du einen Essensplan erstellst, weißt du, was du isst, also weißt du, was du einkaufen musst und sparst.

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2. Erstelle eine Einkaufsliste.

Beginne, während du planst, eine Einkaufsliste zu erstellen. Schreibe alles auf, was du brauchst, um deine Essenspläne zu verwirklichen. Schaue nach deinen Vorräten im Schrank, Kühlschrank und Gefrierschrank.

Dies hindert dich daran, Geld für etwas auszugeben, das du bereits hast. Dann – und das ist der Schlüssel – kaufst du keine Dinge, die nicht auf deiner Liste stehen. Halte dich an deine Liste.

3. Iss Reste.

Lasse nicht zu, dass das, was nach einer guten Mahlzeit übrig ist in einer Plastikdose in deinem Kühlschrank langsam und verschimmelt und stirbt. So verschwendest du Essen und Geld. Sei kreativ. Genieße es am nächsten Tag zum Mittagessen oder lege einen „Reste-Tag“ in deinem Essensplan für die Woche fest. Dies hält dich davon ab, zu jeder Mahlzeit neues Essen zu kaufen.

4. Nimm Dein Mittagessen mit.

Apropos Mittagessen – beende deine tägliche Kantinen- oder Restaurantroutine. Höre auf, dein Geld den ganzen Tag über an den Automaten oder in einem Snackgeschäft zu verschwenden.

Bring dein Mittagessen an den meisten Tagen der Woche mit und pack dir ebenso kleine Dinge als Snack für zwischendurch in eine Extra-Dose. Denn es ist in Ordnung, etwas zu essen, wenn es im Budget ist. Aber Reste mitzubringen oder ein Sandwich, Obst und Brezeln sind ein wunderbarer Weg, um nicht mehr so ​​viel Geld auszugeben.

5. Bestelle Deine Lebensmittel online (sollte das möglich sein).

Wenn du Lebensmittel online bestellst, kannst du die Gesamtkosten nachverfolgen, und wenn du das Budget überschritten hast, kannst du Artikel aus deinem virtuellen Einkaufswagen löschen, bevor du bezahlst. Du musst nicht mit einem Taschenrechner in der Hand durch die Lebensmittelgeschäfte gehen, um sicherzustellen, dass du an der Kasse nicht schockiert bist.

Du weißt genau, was du bezahlst, bevor du die Bestellung abschließt. Und du wirst nicht gezwungen, noch irgendwelche Kleinigkeiten am Ende der Supermarktkasse zu kaufen.

Wie du Deine Ausgaben für Kleidung stoppst

1. Shoppe in deinem Kleiderschrank.

Wann hast du zum letzten Mal in deinem eigenen Kleiderschrank einen Einkaufsbummel gemacht? Du hast vermutlich tolle Kleidungsstücke, die Staub in einer Schublade oder auf einem Kleiderbügel sammeln und sich wünschen, dass du sie trägst. Aber du hast sie vergessen.

Erinnere dich an sie. Du wirst feststellen, dass du mehr Outfit-Möglichkeiten hast, als dir bewusst war – buchstäblich in deiner Reichweite.

Durchsuche das Internet oder Pinterest, um zu sehen, wie du das, was du bereits hast, nutzen kannst, um deine Garderobe wieder mit Leben zu erwecken.

2. Kaufe nur Stücke, die deine Garderobe erweitern.

Wenn du etwas Neues (oder gebraucht!) kaufen willst, denke darüber nach, dass es ein Stück ist, welches dir hilft aus den Sachen, die du bereits besitzt, ein neues Outfit zu machen. Kaufe nichts, das noch weitere Stücke braucht, um es nützlich zu machen.

Zum Beispiel kannst du eine Jeansjacke auf vielfältige Weise mit Dingen verwenden, die du wahrscheinlich bereits hast, z. B. mit einem Kleid oder deinem Lieblings-T-Shirt.

3. Kaufe Kleidung, die du brauchst. Vermeide die Stücke, die du gerade willst.

Wenn deine Socken nur noch aus Löchern bestehen, besorge dir neue Socken. Wenn du bestimmte Kleidungsstücke benötigst, kaufe diese. Aber wenn du aufhören willst, dich viel mit Kleidung zu beschäftigen, zeige Zurückhaltung und kaufe keine Sachen, die du nicht brauchst.

4. Suche nach hochwertigen Kleidungsstücken, die von Dauer sind.

Wenn du Kleidung kaufst, denke langfristig. Kleidung, die länger hält, passt besser in dein Gesamtbudget, und trägt dazu bei, die Verschwendung von Kleidung zu reduzieren, die in unserer Wegwerfgesellschaft üblich ist. Manchmal ist billiger auf lange Sicht nicht billiger.

Höre auf, Geld für billige Mengen auszugeben. Investiere in Qualität.

5. Lege eine monatliche Ausgabengrenze für den Einkauf von Kleidung fest.

Der beste Weg, deine Ausgaben zu stoppen, ist die Festsetzung einer Budgetgrenze für Kleidung. Lege ein Ausgabenlimit fest und gehe nicht darüber hinweg. Das ist echtes Erwachsenwerden: Modefreiheit innerhalb eines finanziellen Rahmens. Du kannst Geld für Kleidung ausgeben, wenn es Teil deines Budgets ist.

Ich habe festgestellt, dass ich genügend Kleidungsstücke besitze. Deshalb habe ich mein Budget für Kleidung sogar auf Null gesetzt, wenigstens für die nächsten 6 Monate. Und wenn ich das geschafft habe, werde ich vielleicht verlängern.

Und vielleicht stellst du dir einfach vor, wie du die 25 Euro, die du jeden Monat sparen kannst, wenn du dir keine Kleidung kaufst, und dieses Geld stattdessen investierst, z. B. in einen ETF-Fond-Sparplan!

So kannst du die Ausgaben für Haushaltswaren stoppen

1. Wechsle zu wiederverwendbaren Behältern.

Hörst du das? Es ist die Umwelt, die dir für die nächsten paar Tipps dankt.

Anstatt Geld für all die Plastiktüten, Folien usw. auszugeben, besorge dir wiederverwendbare Behälter. Ja, dies ist eine Anfangsinvestition, aber am Ende musst du kein Geld für all den Wegwurf-Plastik-Müll aufwenden.

Falls du noch keine hast, findest du hier bestimmt welche!

2. Verwende waschbare Lappen und Handtücher statt Papiertücher.

Du hast wahrscheinlich schon irgendwo Handtücher in einer Schublade oder einem Schrank versteckt. Wenn nicht, lass dir zu Weihnachten welche schenken oder häkele selbst.

Diese Dinge sind nicht teuer und wenn du diese jedes Mal anstelle eines neuen Papierhandtuchblattes verwendest, bedeutet dies weniger Ausgaben und weniger Müll. Es ist so viel einfacher und praktischer.

3. Verwende wiederaufladbare Batterien.

Batterien, ja es gibt so viele kleine Geräte im Haushalt, Spielsachen, Wecker, die nicht ohne Batterien auskommen. Kaufe wiederaufladbare Batterien, damit du immer Ersatz hast, wenn die anderen geladen werden müssen.

4. Stelle eigene Dinge im Haus her.

Gib kein Geld für Dinge aus, die du selbst herstellen kannst. DIY – Pinterest, YouTube und soziale Medien liefern Tutorials, wie du selbst Seifen, Vorhänge, Haushaltsreiniger, Mundwasser, Hundefutter, Waschmittel, Gesichtspeelings usw. herstellen kannst. Die Liste ist länger als ich hier aufzählen kann..

Mit wenig Ausgaben für die Zutaten kannst du auf lange Sicht Geld sparen. Und vielleicht entsteht daraus ein Hobby und du möchtest Deine Erfahrungen in einem eigenen Blog teilen.

So reduzierst du die Ausgaben für unnötige Dinge

1. Erkenne deine Ausgabenauslöser.

Gibst du wie die meisten Menschen einfach dein Geld aus oder in bestimmten Momenten im Leben mehr, als du solltest, dann musst du diese Auslöser herausfinden.

  • Verführt Stress, eine Stimmung oder Langeweile dich dazu, Geld auszugeben?
  • Siehst du andere mit etwas und möchtest mithalten?
  • Hast du Apps von Online-Shops auf deinem Handy?
  • Kaufst du Dinge, nur weil sie ein gutes Geschäft sind oder verkauft werden? (Pro-Tipp: Wenn du es nicht brauchst, ist es kein guter Deal. Egal, um wie viel Prozent es sich handelt.)

Wenn du herausfindest, wie deine Ausgaben ausgelöst werden, kannst du daran arbeiten, sie zu stoppen. Lösche möglicherweise ein paar dieser Apps von deinem Telefon. Finde einen gesünderen Ausgleich für Stress, wie Yoga, ein gutes Buch oder ein Gespräch mit einem Freund/ Freundin.

Und wenn du das Bedürfnis verspürst, mit anderen Schritt halten zu wollen, denke daran, dass die anderen wahrscheinlich dich ansehen und sich wünschen, sie hätten das, was du besitzt.

2. Vermeide die Versuchung: Gehe nicht shoppen.

Der beste Weg, deine Ausgaben zu stoppen, besteht darin, dich von Situationen fernzuhalten, in denen du die Lust verspürst, Geld auszugeben – wie beispielsweise in den Läden, in denen du deine Lieblingssachen kaufst.

Verbringe weniger Zeit in Geschäften. Gehe nicht ohne Grund einkaufen. Halte dich an deine Liste, wenn du Lebensmittel kaufst.

3. Setze einen kurzfristigen Ausgabenstopp ein.

Wenn du dich selbst herausfordern willst, lege einen Ausgabenstopp ein. Das kann heißen, dass du einen Tag ohne Ausgaben verbringst oder eine Woche „nur das Nötigste“ kaufst oder sogar einen Monat lang.

Ausgabenstopps sind nicht jedermanns Sache, aber sie sind eine großartige Möglichkeit, das Geldausgeben zeitweilig einzustellen. Dir wird bewusst, wie schnell du sonst einfach Geld ausgibst. Dadurch kannst du lernen, bewusster Geld auszugeben und dankbarer für das zu sein, was du bereits hast.

Übrigens ist es ein tolles Gefühl, aus einem Geschäft herauszugehen, ohne etwas gekauft zu haben. Ich habe festgestellt, dass ich mich dabei wohler fühle. Probiere es aus!

4. Mach deinen eigenen Kaffee.

Wenn du jeden Morgen zum Bäcker gehst und Kaffee kaufst, gibst du viel Geld für deine Koffeinlösung aus. Du musst aber nicht aufhören, Kaffee zu trinken.

Stattdessen schlage ich dir vor, dein eigener Barista zu werden. Wenn du deinen eigenen Kaffee zubereitest, bedeutet dies weniger Zeit für die Fahrt und das Warten beim Bäcker und mehr Zeit, um das gesamte Geld zu zählen, das du sparst.

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5. Konzentriere dich darauf, zufrieden zu sein, anstatt andere zu beeindrucken.

Nochmals – wenn du aufhören willst, Geld für Unnützes auszugeben, liegt der Anfang bei dir. Verbringe diese Woche mehr Zeit damit, zufriedener zu sein – mehr darüber nachzudenken, was du hast, und weniger darüber, was du nicht hast und tust.

Beeindrucke dich selbst, wenn du beweist, dass du deine Ausgaben im Griff hast und dich täglich deinen Geldzielen nähern kannst – den großen Zukunftsträumen, die viel mehr bedeuten als die kleinen Eindrücke, die du in den sozialen Medien machen kannst. 

Du bist besser als das. Du bist mutiger als das. Und deine Träume sind größer als das.

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Eine letzte Bemerkung

Ein Budget gibt dir die Erlaubnis zum Ausgeben.

Es ist nicht wichtig, dass du deine Ausgaben vollständig einstellst. Wenn du jedoch deine Ausgaben unter Kontrolle haben und jeden Monat mehr Geld sparen möchtest, musst du einige Änderungen vornehmen.

Die größte und beste Änderung ist es, mit einem Budget zu starten. Es zeigt dir nicht nur all diese Ausgabenmuster auf – und hilft dir, diese Muster an deine Ziele anzupassen – es gibt dir auch die Erlaubnis, Ausgaben zu tätigen!

Wenn du ein Budget für bestimmte Einkäufe, Rechnungen und Artikel festgelegt hast, kannst du sagen, dass es in Ordnung ist, dein Geld auszugeben.

Wie reduzierst du deine Ausgaben? Welche Tipps hast du, die du mit uns teilen möchtest?

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