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Um dich zu verändern, musst du nicht sofort dein gesamtes Leben umkrempeln. Vielmehr sind es die kleinen Veränderungen auf dem Weg zu einem erfüllten Leben, einem Leben, das deinen Wünschen und Vorstellungen entspricht.

Bestimmt hast du schon mehr als einmal darüber nachgedacht, eine Gewohnheit zu verändern oder etwas ganz Neues auszuprobieren? Da waren solche Dinge dabei wie abnehmen, täglich selbst kochen, regelmäßig Sport treiben, Geld sparen und für die Zukunft anlegen und vieles mehr.

Was auch immer du dir vorgenommen hast, es funktionierte meistens ein bis drei Tage. Und dann war es auch schon vorbei mit den guten Vorsätzen. Und am Ende des Jahres denkst du, dass du es wieder nicht geschafft hast.

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So kannst du dich erfolgreich verändern

Genauso ging es auch mir.  Bis ich mir eines Tages überlegt habe, etwas Neues auszuprobieren. Und ich habe dabei festgestellt, dass es Wege gibt, sich einfach zu verändern. Bevor du jetzt mit viel Elan startest, empfehle ich dir auch meinen Artikel So erreichst du erfolgreich neue Ziele zu lesen.

Hier teile ich meine Tipps, wie du mit den Veränderungen in deinem Leben beginnst und sie zu positiven Gewohnheiten in deinem alltäglichen Leben werden lässt, so wie ich es auch geschafft habe.

So kannst du dich verändern

Lege dir einen überschaubaren Zeitraum fest.

Statt den Zeitraum sehr lang, z. B. auf ein Jahr zu setzen, beginnst du mit einer „30-Tage-Challenge“. Das funktioniert im Grunde wie die „30 Tage Rückgabefrist“ bei einem gekauften Produkt. Du nimmst dir vor, 30 Tage lang etwas Neues durchzuhalten. Es ist ein kurzer Zeitraum, aber er ist übersichtlich und ein erreichbares Ziel. 

Erstelle dir ein Vision-Bord für dein Ziel. Ja, genau, Fotos, Sprüche, Ziele und Zwischenziele, warum du dich verändern willst usw. … all diese Dinge gehören auf dein Vision-Bord, dass dich jeden Tag motivieren wird.

Tanja, die Autorin von she-preneur, hat dazu einen wunderbaren Artikel verfasst, den ich dir nur empfehlen kann.

Meine Vorschläge für verschiedene Challenges

  • für zukünftige Nichtraucher: 30 Tage nicht rauchen
  • für Social Media Junkies: 30 Tage nur eine Stunde lang
  • für die, die nicht ohne Make-up aus dem Haus gehen: 30 Tage lang die Haut atmen lassen und kein Make-up benutzen
  • für Kaffee-Junkies: 30 Tage lang nur 2 Tassen Kaffee am Tag zu trinken, und zwar in Ruhe und nicht „to-go“ (dieses Thema liegt mir besonders am Herzen) 
  • für Morgenmuffel: 30 Tage morgens 30 Minuten eher aufstehen und in Ruhe frühstücken

Weitere Anregungen:

Und was ist nach 30 Tagen?

Wenn du es geschafft hast, 30 Tage durchzuhalten, wirst du auf dich stolz sein. Es wird eine neue Erfahrung für dich sein. Du hast den ersten Schritt auf dem Weg zu einem größeren Ziel hinter dich gebracht und stellst fest, dass du in der Lage bist, etwas Neues in deinen Alltag zu integrieren. Vielleicht hast du sogar eine alte Gewohnheit abgelegt?

Ich habe ich mich vor mehreren Jahren in einer „30-Tage-Challenge“ von herkömmlicher Kosmetik auf Olivenöl-Seife beim Duschen und Haare Waschen umgestellt. Ich habe es einfach mal versucht, 30 Tage lang, Olivenöl-Seife zu benutzen und auf andere Kosmetik zu verzichten. Nach 30 Tagen war es schon ganz normal für mich.

Verwandter Artikel: 

Vielleicht ist es dir aber auch schwer gefallen, 30 Tage durchzuhalten. Dann überlege, welche Schritte du machen kannst, damit es besser in deinen Alltag passt.

  • Welche Fehler hast du gemacht?
  • Weshalb fiel es dir schwer?

Wer kann sich verändern?

Die Challenge ist für all diejenigen geschaffen, die den Wunsch nach Veränderung spüren. Wenn du dich verändern und weiter entwickeln möchtest, ist dies ein Anfang. Du steckst dir ein Ziel. Denn ohne ein Ziel vor Augen zu haben, und damit meine ich ein konkretes Ziel und nicht nur einen Wunsch, wirst du nichts verändern.

Dein Ziel kann am Anfang klein sein, damit du es auch erreichst. Stelle dir die richtigen Fragen stellen, wie du dieses Ziel erreichen willst. Jetzt bist du so damit beschäftigt, dass du dich nicht mehr fragst, ob du es schaffen kannst, sondern nur noch WIE! Du wirst dich daran messen, es zu schaffen und dich positiv motivieren.

Was war deine größte Veränderung? Wie hast du es geschafft?

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